Erfreulicher Leistungsausweis des Gemeinderates Bonstetten

Der Gemeinderat hat in den letzten Jahren einen eindrücklichen Gestaltungswillen gezeigt. Es sollen hier nur die drei wichtigsten Projekte erwähnt werden.

Die seit Langem bestehenden Raumprobleme von Verwaltung, Feuerwehr, Polizei, Kita etc. sind mit dem 2025 in Betrieb gegangenen Mehrzweckgebäude Heumoos behoben worden. Die 20 Millionen Franken, die es gekostet hat, haben keine Steuererhöhung zur Folge. Dank vorausschauender Steuerpolitik konnte der Steuerfuss der Gemeinde in dieser Legislatur sogar um 5 Steuerprozente reduziert werden.
Für die in Bonstetten immer dringender werdende Frage des Wohnens im Alter hat der Gemeinderat eine Lösung aufgegleist, die nicht nur sehr gut ist, sondern die Gemeinde fast nichts kostet. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde wird die Gewobag im Jahr 2027 eine Überbauung mit 55 altersgerechten Wohnungen und einer Pflegeabteilung mit 20 Einzelzimmern verwirklichen.
Weniger weit fortgeschritten ist das dritte Grossprojekt: die seit 2024 laufende Bonstetter Zentrumsplanung, zu welcher sich die Bevölkerung bereits im Herbst 2024 ein erstes Mal äusseren konnte. Dieses Projekt wird den Gemeinderat in der nächsten Legislatur substanziell fordern.

Es ist deshalb wichtig, dass die vier Wiederkandidierenden, die ein gut harmonierendes und leistungsfähiges Team sind, ein passendes neues Gemeinderatsmitglied erhalten. Wir empfehlen deshalb, zusätzlich zu den Bisherigen Arianne Moser, Bernhard Blümel, Roger Schuhmacher und Guido Wild, den Neukandidaten Joel Zürcher in den Gemeinderat zu wählen und als Gemeindepräsidentin Arianne Moser.

Beat Pfister, SP Bonstetten

Leserbrief im Affolter Anzeiger vom 13. Februar 2026

 

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