Polit-Stamm: Integration ist eine Gemeinschaftsaufgabe
Der Polit-Stamm vom 14. Januar zum Thema «Integration durch Arbeit» stiess auf überraschend grosses Interesse und war inhaltlich äusserst aufschlussreich. Neben Regula Ochsner von der
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Der Polit-Stamm vom 14. Januar zum Thema «Integration durch Arbeit» stiess auf überraschend grosses Interesse und war inhaltlich äusserst aufschlussreich. Neben Regula Ochsner von der

Integration gelingt nicht allein durch Sprache oder Wohnen, sondern vor allem durch Arbeit. Arbeit bedeutet Selbstständigkeit, Würde und Anerkennung – und Teilhabe an der Gesellschaft.
Die SP befürwortet die Erbschaftssteuer-Initiative, weil sie nach dem Verursacherprinzip geht. Die Service-Citoyen-Initiative lehnt sie ab, da diese gegen das Verbot von Zwangsarbeit verstosse. Ein
Anlässlich des regelmässig im Bezirk Affoltern stattfindenden «Café Fédéral» der SP hat am Montagabend 19. Mai die Zürcher SP-Nationalrätin Céline Widmer Affoltern besucht. Sie berichtete
Mit grosser Kreativität haben Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe am vergangenen Wochenende an der Gewerbeschau Oberamt in Hausen ihr Schaffen präsentiert. Da wurde erfahrbar, wie viel Innovationskraft

Das Ja Komitee dankt den Ja-Stimmenden für ihre Zustimmung. Die Stimmberechtigten wollen keine 38 h Woche bei der Stadt Affoltern, der Entscheid war deutlich. Jedoch
Lange arbeiten bedeutet nicht automatisch mehr erledigte Arbeit. Ein Ja zur 38h-Woche an der Urne ermöglicht es allen, die Kinder erziehen, betagte Eltern begleiten oder
24 zusätzliche freie Tage bei gleichem Lohn: Das Spital Wetzikon testete ein neues Arbeitszeitmodell. Nun liegen die Resultate vor. Die Schichten sind gleich lang geblieben,
Überall gibt es immer mehr Firmen, welche genau mit dem Angebot einer reduzierten Arbeitszeit auf Personalsuche gehen und damit sehr gute Erfahrungen machen. Die Stadt

Das Komitee ‘JA zur 38 h Woche’ nimmt Stellung zum Nein-Flyer, zu den Punkten zusätzliche finanziellen Belastung, Steuererhöhung, Wettbewerbsnachteil, Gleichbehandlung, Fachkräftemangel, Alleingang und Verantwortung des
Der Stadtrat muss zwingend handeln und die Anstellungsbedingungen verbessern, wenn die Stadt als Arbeitgeberin wieder konkurrenzfähig werden will. Dass dies Geld kostet, liegt auf der
Als Berufsverband der Pflegenden begrüssen wir Massnahmen zur Reduktion der hohen Arbeitsbelastung selbstverständlich sehr. Monatlich verlassen über 300 Pflegende ihren Beruf: Ein Alarmzeichen! Die Stimmbürgerinnen